Tiere in Not e.V. Bochum

Bochumer Tierschützern droht das Aus: „Zum Verzweifeln“
21.05.2024, WAZ Bochum Von Bernd Kiesewetter

Sigrid Kipper vom Bochumer Verein „Tiere in Not“ mit einer wenige Wochen alten Katze.


Bochum
. Das Geld geht aus, Helfern schwinden die Kräfte: Die Zukunft eines Bochumer Tierschutzvereins ist gefährdet. Schon jetzt hat das Konsequenzen.

Die Zukunft des Bochumer Tierschutzvereins „Tiere in Not“ ist „extrem gefährdet“. Das sagt Gerhard Kipper (73), der seit der Vereinsgründung vor 22 Jahren ehrenamtlich die Geschäfte führt. „Die Finanzen sind stark eingebrochen. Wir kämpfen ums Überleben.“

Finanzielle Probleme hatte der vor allem auf Katzen ausgerichtete Verein immer, aber offenbar war die Situation noch nie so kritisch wie jetzt. Mittlerweile herrscht Aufnahmestopp für neue Tiere, weil kein Platz mehr da ist in der Vereinsunterkunft und auch sonst niemand der 21 aktiven ehrenamtlichen Helfer im Verein Kapazitäten hat für eine Versorgung. Zudem wurden Öffnungszeiten eingeschränkt. „Es herrscht totale Überlastung, das ist das große Problem“, so Kipper. „Es ist zum Verzweifeln, denn das Elend wild lebender Hauskatzen macht uns alle schwer betroffen. Manchmal könnte man auch resignieren, weil die Kraft schwindet.“

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„Tiere in Not e.V.“ befindet sich in einer Etagenwohnung an der Castroper Straße 139, ein Steinwurf vom Ruhrstadion entfernt. Dort sind zurzeit 53 Katzen jeden Alters untergebracht. Die einzelnen Wohnungszimmer sind zu Katzenstationen umgebaut. Dort befinden sich Tiere aus städtischen Beschlagnahmungen, Findelbabys und andere Katzen in Notlagen. Einige wurden auf den Stationen geboren und werden dort aufgezogen und sozialisiert. In einem der Zimmer befindet sich ein professioneller Operationssaal, in dem bei Bedarf zwei Tierärzte arbeiten, die einzigen, die bezahlt werden.

Außerdem unterhält der Verein vier Futterstellen auf Bochumer Industriebrachen. Dort kümmern sich Anwohner um aktuell 48 wild lebende Hauskatzen, alles Streuner. Kipper: „Die Anwohner füttern die Tiere; das Futter stellt der Verein. Wenn die Katzen krank sind, melden sie uns das und wir fahren selbst mit den Tieren zum Arzt. Ohne unsere Betreuung würden sie ein ganz elendes Leben führen.“

Vereinsgeschäftsführer Gerhard Kipper mit ganz jungem Katzennachwuchs in der Vereinsunterkunft an der Castroper Straße in Bochum.

„Die Babys sterben nicht, sie verrecken“

Nicht alle streunenden Katzen kommen nach der Geburt durch, etwa wenn die Mutter schon vorher krank und ausgezehrt war. Kipper: „Die Babys sterben nicht, sie verrecken.“ Dies mache den ehrenamtlichen Helfern sehr zu schaffen. „Das macht die Leute teilweise fertig.“ Um das Leid zu lindern, appelliert Kipper an allen Katzenhalter, ihre Tiere kastrieren zu lassen, auch reine Wohnungskatzen. Nur so könne man die „Katzenschwemme“ eindämmen.

Täglich kommen 80 Anrufe bei dem Bochumer Verein an.

Kipper, der die Stadt als Katzenschutzbeauftragter berät, ist zusammen mit seiner Frau Sigrid sieben Tage die Woche für die Tiere da. Täglich bedient er das Telefon und nimmt im Schnitt 80 Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern an, die die Notlage eines Tieres melden, um einen Rat bitten oder um Vermittlung einer Katze. Diese werden frühestens im Alter von 16 Wochen abgegeben und nur im Doppelpack. „Viele sagen: Katzen sind Einzelgänger. Das ist der größte Blödsinn, den es gibt“, so Kipper.

So vielen Tiere hat der Verein im Jahr 2023 geholfen.

2092 Tiere hat der Verein „Tiere in Not“ Bochum im Jahr 2023 betreut und versorgt. 231 Katzen wurden kastriert. Zusätzlich gab es 849 weitere ärztliche Behandlungen. Der Verein versorgt auch andere Tiere wie zum Beispiel Stadttaubenküken, Wildvögel, Eichhörnchen, Igel. Hunde werden vom Verein nicht betreut. Eine Vermittlung kostet 120 Euro. Eine weitere kleine Einnahmequelle sind die Beiträge der insgesamt 116 Vereinsmitglieder, von denen 95 passiv sind. Hinzu kommen Spenden. All dies zusammen reicht aber längst nicht aus, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Dafür sorgt der Bund Deutscher Tierfreunde, der „Tiere in Not“ seit langem kräftig unterstützt. Ohne ihn würde der Verein dicht machen.

 

„Qualifizierten Tierschutz kann es nicht zum Nulltarif geben“

Trotz der großen Finanzsorgen sei eine bestmögliche Versorgung der Tiere aber weiterhin gesichert, betont Kipper. Jedenfalls noch. Deshalb fordert er von „unseren Regierenden“ planbare und verlässliche Unterstützungen, denn: „Unsere Leistung ist eine staatliche Aufgabe. Qualifizierten Tierschutz kann es nicht zum Nulltarif geben:“

Unsere Beratung im Bereich Tierschutz ist fachlich hochkompetent und wir sind die Spezialisten für Katzen.

Die Stadt Bochum hat Herrn Gerhard Kipper von Tiere in Not e.V. Bochum zum Katzenschutzbeauftragen der Stadt berufen.

Wir arbeiten mit mehreren Einrichtungen zusammen die sich auf die verschiedenen Bereiche spezialisiert haben. Während unserer Beratung sowie auf dieser Internetpräsenz verweisen wir auf die jeweilig spezialisierte Einrichtung.

Der Tierschutz steht bei uns an erster Stelle.

Unser Tierschutzverein Tiere in Not wurde am 12.02.2002 gegründet und ist nach § 11 des Tierschutzgesetztes amtlich anerkannt und gemeinnützig tätig. Der Verein Tiere in Not e.V. ist unabhängig und eigenständig und hat den Zweck, Tierschutz zu betreiben.

Der Verein ist beim Amtsgericht Bochum unter der Nummer VR 3418 eingetragen und wegen der Förderung des Tierschutzes durch Bescheinigung des Finanzamtes Bochum-Mitte, St.-Nr. 306/5804/0831 vom 06.05.2019 als gemeinnützig anerkannt.

Wir haben einen amtlich zugelassenen Operationssaal mit Intensivstation und angestelltem Tierarzt sowie einer eigenen Apotheke.

Wir betreiben zurzeit auf über 180 m² fünf Krankenstationen. Dazu gehören Katzenwelpen-Aufzuchtstation mit Katzenkindergarten, Mutter-Kind-Station, Futterküche, Krankenstation.

Quelle: WAZ

Bochumer: Tierschutzverein half schon Zehntausenden Tiere

Bochumer: Tierschutzverein half schon Zehntausenden Tiere
Sigrid Kipper vom Bochumer Verein „Tiere in Not“ mit einer jungen Katze.
Foto: Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Services

Mit viel Aufwand hat der Bochumer Tierschutzverein „Tiere in Not“ eine Art Inventur gemacht.
Die Zahlen sind beeindruckend, denn sie umfassen 20 Jahre – so lange besteht der Verein jetzt.

10.500 Katzen und 1.400 Eichhörnchen auf den eigenen Stationen aufgenommen und versorgt.

14.250 Katzen kastriert.

21.500 tierärztliche Behandlungen, Impfungen, Kennzeichnungen, Parasitenbehandlungen und Operationen (ohne Kastrationen).

In 2957 Härtefällen Tierbesitzerinnen und -besitzer mit Sachleistungen unterstützt, die nachweislich die Kosten zur Tierhaltung nicht aufbringen konnten.

763 pathologische Untersuchungen zur Feststellung einer Todesursache.

5270 Laboruntersuchungen (Bakteriologische-, Virologische-, Blut-, Kotuntersuchungen).

5100 Katzenwelpen in den Kranken- und Aufzuchtstationen stationär betreut und aufgezogen.

2.850 Katzenwelpen mit der Flasche aufgezogen

Rund 11.800 Liter Katzenaufzuchtmilch verbraucht sowie Hunderte Tonnen Katzenfutter und Katzenstreu.

Rund 620.000 Kilometer Fahrwege zurückgelegt.

Der Verein mit Tierheimstatus und einem eigenen OP-Zimmer ist in einem Mehrfamilienhaus an der Castroper Straße nahe Stadion untergebracht. Dort werden vor allem Katzen betreut.

Von den 119 Mitgliedern sind rund 20 in unterschiedlichem Umfang aktiv dabei. „Manche muss ich anfordern, dann sind die da“, sagt Geschäftsführer Gerhard Kipper, der den Verein 2002 mitgegründet hat.

Katzenvermittlung bei „Tiere in Not“ in Bochum kostet 90 Euro
Eine junge Katze in der Station des Vereins an der Castroper Straße in Bochum. 
Foto: Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Services


Zurzeit leben 53 Katzen in den Vereinsräumen.
Sie werden als Babys aufgepäppelt, behandelt, geimpft, kastriert, entwurmt und wenn möglich vermittelt.

Aber auch draußen im Freien ist der Verein tätig. In Spitzenzeiten wurden bis zu 1280 Katzen in bis zu
79 Katzenkolonien von bis zu 118 ehrenamtlichen Tierfreundinnen und Tierfreunde betreut und versorgt.

Auch Kipper selbst arbeitet ehrenamtlich, ebenso ein Tierarzt, der operiert.

Hunde versorgt der Verein aus Platzgründen nicht.

Ein chronisches Problem ist der Finanzmangel. Die weitaus größte Geldquelle ist der Bund deutscher Tierfreunde. Hinzu kommen Mitgliedsbeiträge und Spenden. Die Situation, so Kipper, sei „sehr angespannt“.

Nicht nur Corona hat die Arbeit zuletzt behindert, auch schwere Infektionen unter den Katzen. Im Vorjahr haben das zwölf Katzen nicht überlebt.

Kipper: „Gemeinsam haben wir auch die schweren Jahre durchgehalten, haben gekämpft und kämpfen noch immer zum Wohle der Tiere.

20 erfolgreiche Jahre im Dienste der Tiere machen uns stolz und sind Ansporn weiterzumachen.“

https://www.waz.de/staedte/bochum/bochum-tierschutzverein-half-schon-zehntausenden-tieren-id234501871.html

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Tier-Jahresbilanz 2023

2.092 Tiere wurden 2023 insgesamt betreut und versorgt.

Auf unseren verschiedenen Katzen-Stationen betreuten und betreuen wir
207 Katzen im Alter von 2 Tagen bis 15 Jahren, 68 wurden bei uns geboren, 159 Welpen insgesamt
22 Dauerpflege Katzen stehen für eine Vermittlung nicht zur Verfügung
231 Katzenkastrationen bei Hauskatzen
537 Behandlungen (ohne Kastrationen) bei stationären Katzen
312 Behandlungen (ohne Kastrationen) bei nicht stationären Katzen
149 Behandlungen Soziale Indikation
98 Kastrationen Soziale Indikation
47 Wildlebende Hauskatzen in 4 ehrenamtlich betreuten Katzenkolonien
unzählige Laboruntersuchungen waren erforderlich

An Wildtieren
102
Stadttaubenküken / Wildtaubenküken
86
Wildvögel unteranderem Spatzen, Stieglitze, Meisen, Schwalben, Buchfinken, , Eichelhäher, Spechte, Dohlen, Elstern,
42 Igel, 9 Mäuse, 4 Ratten
247
Eichhörnchen in 8 Pflegestellen
Wildtiere werden generell wieder ausgewildert. Der Großteil ist schon wieder ausgewildert, andere stehen kurz davor und bei einigen dauert es noch länger.

verstorbene Tiere
38
Eichhörnchen, 13 Mäuse, 4 Igel, 26 Tauben und Wildvögel
32 Katzen und Katzenwelpen sind verstorben oder mussten eingeschläfert werden

Tierbestand am 31.12.20232
56 Katzen, davon 37 Katzenkinder und 12 Eichhörnchen sind noch auf den Stationen.

Wir haben uns auf die Aufzucht von Katzenbabys wildlebender Katzen spezialisiert, da die Katzenmütter selbst unterernährt und verwahrlost sind können sie die Babys nur sehr unzureichend ernähren und versorgen.
Aus diesem Grund sind die meisten dieser Findelbabys, wenn sie zu uns kommen in einem erbärmlichen, verwahrlosten, ausgezehrten und kranken Zustand. Nur durch den unermüdlichen fachlich hoch kompetenten Einsatz unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter, rund um die Uhr, ist die Versorgung möglich. Unterstützt durch unsere Vereinstierärzte gelingt die Aufzucht, leider schaffen es nicht alle Babys.
Jedes tote Babys löst bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern viel Trauer und manchmal auch Verzweiflung aus. Nach der erfolgreichen Genesung und der Aufzucht werden diese meist sehr zutraulichen Katzenkinder vermittelt, natürlich kastriert, geimpft, gechipt und registriert, was aber Monate dauern kann, solange leben sie in unserem Katzenkindergarten.

Wir arbeiten immer noch am Limit, Neuaufnahmen können zurzeit nicht erfolgen.
Bei den ehrenamtlichen Mitarbeitern stellen sich bedingt durch Erkrankungen erste Erschöpfungszustände ein.
Die personelle und finanzielle Situation zwingen uns weiter noch kürzer zu treten.
Die Finanzen sind stark eingebrochen und wir kämpfen ums Überleben.
Wir sind dringend auf finanziell Hilfen angewiesen.

Bericht aus unseren Eichhörnchenstationen

Wenn Eichhörnchen in unsere Pflegestellen kommen, dann werden sie immer altersgerecht untergebracht. Jedes Eichhörnchen bekommt die Versorgung, Zuwendung und Liebe, die es gerade braucht. Nur so entsteht Vertrauen und man kann sie viel besser bei Verletzungen behandeln. Erfahrene Tierärzte stehen unseren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen zur Seite, so können auch schwerer Verletzungen erfolgreich behandelt werden.

Leider schaffen es nicht alle Eichhörnchen, dann ist die Trauer immer groß, trotzdem geht die Arbeit weiter und immer weiter. Sind sie groß, fit und gesund dann sind wir Menschen nur noch der Futterspender und sie wollen in die Freiheit. So soll es dann auch sein.

Neugeborene werden im Inkubator untergebracht. Dieses sind teilweise nur wenige Tage alt und wiegen gerade mal ca. 8 g. Wir sind für solche Aufgaben bestens gerüstet fachlich und technische.
Das ist natürlich sehr arbeitsintensiv und sie werden im Stundentakt gefüttert.

Diese Kleinen werden in speziellen Transportboxen und Softboxen untergebracht. Sie müssen es immer kuschelig warm haben und die Herzenswärme darf nicht fehlen.

Wenn sie dann wieder etwas gewachsen sind, kommen sie in den „Babykäfig“. Dort ist alles weich gepolstert und er hat eine niedrige Höhe damit die Kleinen sich nicht verletzen. Sie sind nämlich noch sehr ungeübt und können abstürzen. Das ist auch der häufigste Grund, wenn man ein Hörnchen draußen findet. Die 6-Wöchner stürzen oft ab und haben dann Nasenbluten, die Mama lässt ihr Kind dann einfach zurück, weil sie kein Blut im Nest haben möchte. Dadurch würden Feinde angelockt und der ganze Wurf würde gefährdet.

So kommen die Kleinen, wenn sie denn Glück haben in unsere spezialisierten Pflegestellen.

Zum eigenen Schutz werden sie in Käfigen und Kleingehegen untergebracht. Die Unterbringung ist immer der Hörnchengröße und Entwicklung angepasst.

Kurz vor der Auswilderung wechseln sie in ein großzügiges Hörnchenzimmer, hier findet die Entmenschlichung und Abnabelung, als wichtige Grundlage für die Auswilderung statt.

Dann ist es so weit, sie wechseln in eines unserer betreuten Auswilderungsgehege. Diese sind natürlich weiträumig voneinander getrennt. Dort entscheidet das erfahrene Fachpersonal, wann die Tür auf geht, und die Freiheit winkt. Die Hörnchen können am Anfang immer noch mal in das Gehege zurückkehren. Einige sind sofort weg, andere kommen noch tagelang wieder. Aber letztendlich siegt der Freiheitswille. In der näheren Umgebung sind natürlich immer noch Futterstellen, die teilweise auch gerne genutzt werden.

Natürlich fällt allen der Abschied schwer, aber er muss sein. Das gehört dazu.
Denn Wildtiere gehören nicht in Menschenhand.

Neuimpressionen aus der Mutter-Kind-Station.

Hier bekommen tragende Katzen die Möglichkeit ihre Babys zu bekommen und in Ruhe aufzuziehen.

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